Expeditionen

Durchs ewige Eis
Der österreichische Fernsehsender ORF sowie das deutsche ZDF stellen in der Serie "Wettlauf zum Südpol" den historischen Wettstreit zwischen Amundsen und Scott nach.
Skilegende Hermann Maier tritt dabei im österreichischen Team an. Bei Temperaturen von bis zu 40 Grad unter Null setzt der "Herminator" auf Isolation von CARINTHIA, einem Spezialisten für Daunenbekleidung und -schlafsäcke aus Seeboden, Kärnten.

Hundert Jahre sind vergangen, seit der Norweger Roland Amundsen und der Engländer Robert Falcon Scott den historischen Wettlauf zum Südpol antraten. Derzeit läuft das Abenteuer im ewigen Eis in neuer Auflage: Beim "Wettlauf zum Südpol" kämpften ein deutsches und ein österreichisches Team im Dezember 2010 gegeneinander an. Die beschwerliche Reise zeigten ORF und ZDF in einer fünfteiligen Dokumentation. Im österreichischen Team ist der "Herminator" mit von der Partie.

Die Skisportlegende Hermann Maier ist mit Isolationsbekleidung und einem Schlafsack vom österreichischen Daunenspezialisten Carinthia unterwegs.Bei Temperaturen von bis zu 40 Grad unter dem Nullpunkt trägt Hermann Maier den Daunenoverall "Downy Extreme Overall" von Carinthia. Im Zelt hält ihn der Daunenschlafsack ECC Expedition 1200 warm. Der hat ein Komfort Limit von etwa 38 Grad unter Null. Zusätzlich hatte Maier den Explorer Top Kunstfaser Überschlafsack dabei, der die Wärmeleistung um weitere 10 Grad erhöht. Mit einem Komfort Limit von 48 Grad Minus war der Ex-Skiläufer warm unterwegs und kam gesund wieder nach Hause.

Gewonnen hat natürlich das österreichische Team - mit Carinthia!

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